Übergang in die Orientierungsstufe

 

Übergang an die weiterführenden allgemein bildenden Schulen zum
Schuljahr 2021/22

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der Jahrgangsstufe 4 in der Grundschule unterrichten bis spätestens zum 15. Januar 2021 (§ 8 GrVO) die Eltern über den Ablauf des Informations- und Anmeldeverfahrens in allen weiterführenden allgemein bildenden Schulen. 

Nach § 7 GrVO erhalten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 mit dem Zeugnis zum ersten Halbjahr eine schriftliche Schulübergangsempfehlung. Zu Beginn des zweiten Halbjahres laden die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Eltern zu einer verpflichtenden Einzelberatung ein. Sie besprechen mit den Eltern die Schulübergangsempfehlung und beraten sie hinsichtlich der Wahl der geeigneten Schulart. Die Grundschulen informieren die Eltern über die Angebote und Bildungsaufträge der weiterführenden Schulen sowie über die An- und Abschlussmöglichkeiten einschließlich des beruflichen Schulwesens.

Die Pflicht zu einer Informationsveranstaltung in Präsenz in den aufnehmenden Schulen (Informationsabend für Viertklässler und deren Eltern) lt. Übergangserlass ist für das Anmeldeverfahren zum Schuljahr 2021/22 aufgehoben. Hinweise zu Informationsmöglichkeiten erhalten Sie bei den weiterführenden Schulen z. B. über deren Homepages.
Die weiterführenden Schulen ermöglichen auf Wunsch der Eltern eine individuelle Beratung bis zum 19. Februar 2021. Verpflichtend ist gemäß § 8 GrVO diese Beratung am Gymnasium für diejenigen Eltern, die ihr Kind am Gymnasium anmelden möchten und dessen Schulübergangsempfehlung die Schulart Gymnasium nicht einschließt. Die Beratung erfolgt an der Schule, an der das Kind angemeldet werden soll.

Der Anmeldezeitraum an den weiterführenden Schulen ist vom 18. Februar bis zum 3. März 2021. Zur Anmeldung sind folgende Unterlagen mitzunehmen: der Anmeldeschein, das Halbjahres­zeugnis des vierten Jahrgangs, die Schulübergangsempfehlung sowie der Lernplan der Grundschule, falls erstellt.